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08. Oktober 2020

FPÖ-Steiner-Wieser: Corona-Ampel-Tohuwabohu im Tennengau

Kolportierte Rotschaltung im Tennengau löst Verwirrung und Ratlosigkeit in der Bevölkerung aus. Land und BH auf Tauchstation.

Ein Foto von BR Marlies Steiner-Wieser

BR Marlies Steiner-Wieser

Wie in der gestrigen Aktuellen Stunde der Plenarsitzung von den Freiheitlichen prophezeit, wird seitens der Landesregierung die Bevölkerung hinsichtlich der CoronaAmpel ohne Informationen im Stich gelassen. „Im Tennengau herrscht ob der medial kolportierten drohenden Rotschaltung blankes Chaos“, so FPÖ-Bundesrätin und WahlTennengauerin Marlies Steiner-Wieser. „Weder das Land noch die Bezirkshauptmannschaft kann uns Auskunft geben, welche Konsequenzen bei einer roten Ampel drohen.“ Steiner-Wieser führt aus, dass die Tennengauer nicht wissen, ob sie ihr Haus verlassen dürfen, die Kinder morgen in die Schule müssen, ob Einkäufe erlaubt sind oder gestraft wird, etc. „Die Bevölkerung will Klarheit, Freiheit und Sicherheit haben, was jetzt erlaubt ist oder nicht.“

Besonders in die Pflicht nimmt Steiner-Wieser den Landeshauptmann, der noch gestern in der Plenarsitzung sämtliche Kritiker quasi als Aluhut-Verschwörer bezeichnete und souverän verkündete, dass die Informationskette einwandfrei funktioniere. „Die Menschen kommen nicht mehr mit. Wo soll ich eine Maske tragen, mache ich mich strafbar, wie soll es weitergehen? Der Landeshauptmann betreibt hier ein dubioses Spiel. Nach seinen wohlgesetzten Worten im Landtag taucht er wieder in die Tiefen des Chiemseehofs ab und lässt die Tennengauer im Stich. Es gibt hier keine klare Richtlinie, die ich von Haslauer einfordere“, so Steiner-Wieser.


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