Skip to main content
04. September 2019

FPÖ-Stöllner: „Ausgrenzungspolitik gegenüber FPÖ setzt sich fort. Was haben Salzburg AG und Landesrat Schnöll zu verbergen?“

Nur ÖVP-Politiker werden zur ersten Ausfahrt des neuen e-Obusses der Linie 5 eingeladen

Ein Foto von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

Heute starten um 14:00 Uhr laut Medieneinladung der Salzburg AG das Land und die Stadt Salzburg, die Gemeinde Grödig und die Salzburg AG den Testbetrieb der erweiterten Linie 5 mit einer Presseausfahrt im neuen O-Bus. „Nachdem die FPÖ sich am Montag bei einer Konzernsprecherin angemeldet hat, wurden wir heute wieder ausgeladen“, so FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Hermann Stöllner. „Die Salzburg AG fand es nicht einmal Wert dies persönlich mitzuteilen, sondern teilte es lediglich der Gemeinde Grödig mit, welche uns informierte. Anscheinend sieht es die ÖVP nicht gerne, wenn Verkehrslandesrat Schnöll in die Karten geschaut wird.“


Grund für die Ausladung sind laut Salzburg AG Platzprobleme im Gelenk-Obus. „Die neuen Busse können bis zu 155 Personen transportieren. Platzprobleme dürfte es also keine geben“, so Stöllner. Vielmehr vermutet der freiheitliche Landtagsabgeordnete, dass Landesrat Schnöll bei seiner ÖVP-Wahlkampfshow keine Abgeordneten anderer Parteien zugegen haben will, denn laut Salzburg AG sind lediglich er selbst, ÖVPVizebürgermeisterin Unterkofler und Grödigs ÖVP-Bürgermeister Schober im Bus zugelassen. „Die Landesregierung und die Salzburg AG brauchen sich nicht wundern, dass die Opposition Kritik an dieser Geheimhaltungspolitik übt. Mehr Offenheit in Bezug auf Informationen wäre hier angebracht. Ich bin übrigens schon auf die Pressebilder gespannt, ob wirklich 152 Journalistinnen und Journalisten anwesend waren. Denn die Geschichte von Platzproblemen kann die Salzburg AG sonst wem erzählen…“, so Stöllner abschließend.


Beliebteste Beiträge

Landesparteiobfrau Marlene Svazek

© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.