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12. Oktober 2018

FPÖ-Stöllner: Freiheitliche gehen mit Josef Pinter ins Rennen um Strasswalchen

FPÖ nominiert langjährigen Familienpolitiker zum Bürgermeisterkandidaten

Ein Foto von Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

„Gerade als ambitionierter Familienpolitiker ist für Josef Pinter die Freiheitliche Partei in Salzburg der ideale Boden, um seine Anliegen und Vorstellungen sukzessive umzusetzen“, weiß LAbg. Hermann Stöllner, FPÖ-Landesparteiobfraustellvertreter und Bezirksobmann im Flachgau und begrüßt den 58jährigen in den Reihen der Flachgauer FPÖ. Pinter, der bisher als ÖVP Gemeindevertreter in Strasswalchen tätig gewesen ist, hat bereits sein Mandat zurückgelegt.


Die Familienpolitik der Freiheitlichen sei bereits im Bund maßgeblich für die Werte und das traditionelle Familienbild eingestanden. Gerade durch den Familienbonus, der als die größte Familienunterstützung der letzten Jahre gewertet wird. Darüber hinaus setzen sich die Freiheitlichen im Land Salzburg für die landesweite Umsetzung des Berndorfer Modells, zur Erleichterung der Wahlfreiheit für Mütter in der Kinderbetreuung, ein. Ein Modell, das sich seitens Gemeindepolitiker immer größerer Beliebtheit erfreut, jedoch von der ÖVP im Land regelrecht boykottiert wird:


„Hier beruft sich die ÖVP anscheinend auf die Koalitionstreue zu Grün und Pink, die in jeder Erleichterung für Mütter einen Angriff auf das weibliche Geschlecht orten. Die ÖVP ist in Salzburg in den letzten Jahren als Familienpartei eingeschlafen und gesellschaftspolitisch im linksliberalen Spektrum wieder aufgewacht“, zeigt sich der zweifache Vater und Josef Pinter, ehemaliger ÖVP-Gemeindevertreter von Strasswalchen und nunmehriger FPÖ-Bürgermeisterkandidat, enttäuscht.
Weitere Themenschwerpunkte, die für Strasswalchen von Priorität sind, sieht Pinter in der Stärkung der Ortsmitten: „Strasswalchen verfügt nichteinmal über einen Augenarzt. Auch ein Notarzt fehlt“, und in den Investitionen: „Wir müssen in zukünftige Projekte investieren, die einerseits junge Wirtschaftstreibende motivieren, sich bei uns niederzulassen und gleichzeitig die Jugend und die Familien bei uns halten“, so Pinter und führt aus: „Transparenz ist hierbei die oberste Devise!“


Bei den Gemeindevertretungswahlen möchte Pinter mit den Freiheitlichen jedenfalls ein respektables Ergebnis erzielen: „Ziel einer jeden Kandidatur ist naturgemäß der Bürgermeister. Ich möchte mit meinem Team auf jeden Fall in die Stichwahl kommen“, so Pinter abschließend.


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