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06. März 2019

FPÖ-Stöllner: Landesrätin auf Integrationsirrwegen

Klambauers „Salzburger Weg der Integration“ führt in eine Sackgasse. Integration bleibt Bringschuld.

Ein Foto von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

Kritik an Integrationslandesrätin Klambauers „Salzburger Weg der Integration“ kommt von der Salzburger FPÖ: „Frau Klambauers Einsatz für Integration in allen Ehren, bedauerlicherweise hat ihr Projekt bereits zu Beginn einen Denkfehler, der sich dann durch das ganze Beispiel zieht“, kommentiert FPÖ-Landtagsabgeordneter Hermann Stöllner Klambauers Statement, dass Integration gut funktionieren kann, da sich die Landesregierung einig und der Wille da ist: „Was hilft es, wenn die Landesregierung Integrationswillen zeigt, aber nicht diejenigen, die sich integrieren sollen?“ fragt Stöllner und stellt damit klar, dass Integration nach wie vor eine Bringschuld bleibt.


Stöllner führt an, dass nicht nur Flüchtlinge, sondern auch Österreicher mit Migrationshintergrund - die teilweise seit Jahrzehnten hier leben - nicht willens sind, neben dem Erlernen der deutschen Sprache, österreichische Sitten, Bräuche und unsere Rechtsordnung zu tolerieren. „Es ist fast schon peinlich, wenn die Landesregierung die Platte des perfekt-integrierten Flüchtlings auflegt, während allein die in den vergangen fünf Tagen sechs schwere Vergehen durch kriminelle Migranten allein in der Stadt Salzburg alles übertönen“, so Stöllner und fragt Klambauer abschließend: „Die Salzburgerinnen und Salzburger sind von Ihrem Irrweg der Integration glücklicherweise bereits abgekommen. Wem wollen Sie denn noch Sand in die Augen streuen?“


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