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08. Mai 2019

FPÖ-Stöllner: Landtags-Ausschusssitzung setzt nur Teil der FPÖ-Ideen um

Wichtige Punkte werden beim ÖVP-Abänderungsantrag unzureichend wiedergegeben.

Ein Foto von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

Zu einer umfangreichen Debatte führte der heute im Landtag stattfindende Tagesordnungspunkt zum Thema einer umfassenden Maßnahme zur Gestaltung eines funktionierenden Schienenverkehrs im Zentralraum Salzburg rund um Steindorf bei Strasswalchen. „Der Verkehrslandesrat wollte uns tatsächlich die Mehrinvestition, die zu einer Verschlechterung um 60 Halte pro Tag führt, als qualitative Maßnahme verkaufen“, so Salzburgs FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Hermann Stöllner zu den Ausführungen des Landesrats.


Darüber hinaus wurden im Abänderungsantrag der ÖVP diverse Punkte nicht berücksichtigt, die elementar für eine Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in Salzburg sein würden: „Die ÖVP will die Firma Lagermax tatsächlich davon überzeugen, das öffentliche Schienennetz auf eigene Kosten zu erweitern. Das wird verständlicherweise nicht funktionieren. Wenn die Entlastung des Personenverkehrs dadurch am Güterverkehr scheitern wird, ist das fahrlässig“, kritisiert Stöllner den Abänderungsantrag.


Die Freiheitlichen haben für die kommende Haussitzung einen Minderheitenantrag angekündigt, um der ÖVP neuerdings die Chance zu geben, über den mehr als sinnvollen FPÖ Antrag zur Verbesserung des Schienenverkehrs abzustimmen.


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Landesparteiobfrau Marlene Svazek

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