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26. November 2018

FPÖ-Stöllner: Rote Gewerkschaft Vida legt Personenverkehr lahm

Streiklust unter den Gewerkschaftern erst seitdem Sozialdemokraten in Opposition sind

Ein Foto von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

„Der Stand der Verhandlungen sind nur ein billiger Vorwand für noch billigere SPÖPropaganda“, betonte heute Salzburgs FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Hermann Stöllner hinsichtlich des von der Gewerkschaft heute initiierten bundesweiten Streiks der Eisenbahner von 12:00 - 14:00 Uhr. „Wenn bereits die erste Amtshandlung der neuen roten Bundesvorsitzenden eine Trotzreaktion gegen die eigene Bevölkerung ist, dann wird sich die SPÖ womöglich schon auf weitere Oppositionsjahre in Gesellschaft der Kleinparteien einstellen können“, so Stöllner und erklärt, dass die Gewerkschaft Vida gerade jenen Betroffenen damit einen Bärendienst leiste, die von den Dienstleistungen der öffentlichen Personenbeförderung abhängig sind: „Betroffen sind von solchen Maßnahmen nicht nur ein erheblicher Teil der rund 60.000 Pendler in Salzburg, sondern vor allem auch hunderte Schülerinnen und Schüler. Die werden heute sprichwörtlich eiskalt im Regen stehen gelassen“, so Stöllner.


„Gehaltsverhandlungen haben mit Augenmaß und im Sinne der Wirtschaftlichkeit zu geschehen. Eine Trotzreaktion, die am Rücken der Bevölkerung geschieht, verhärtet lediglich die Fronten“, schließt Stöllner, der auf einen konstruktiven Ausgang der Verhandlungen beharrt.


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