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05. Februar 2020

FPÖ-Stöllner: Salzburger Landtag drängt auf stärkere Unterstützung für Mutterkuhbetriebe

Freiheitlicher Antrag zur Wiedereinführung der Mutterkuhprämie ebnet Weg für einstimmige Annahmen!

Ein Foto von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

„Die Mutterkuhhaltung ist ursprünglichste Form der Rinderhaltung und sichert beste Lebensmittel-Qualität“, plädierte heute Salzburgs FPÖ-Abgeordneter Hermann Stöllner hinsichtlich einer Wiedereinführung der 2015 unter Rot/Schwarz abgeschafften Mutterkuhprämie. Vor den Konsequenzen für die Mutterkuhbetriebe, haben die Freiheitlichen aber stets gewarnt: „Die hohen Anforderungen im Bereich Haltung und Zucht sind das beste Argument, die ausgesetzte Mutterkuhprämie wieder einzuführen“, so Stöllner, der darauf hinweist, dass viele Bauern nun unter dem Entgang der Förderung leiden. Obwohl gerade die Mutterkuhhaltung eine wesentliche Richtschnur für den hohen qualitativen Anspruch der heimischen Landwirtschaft darstellen, schlägt sich das nicht auf die Einkünfte nieder: „Im Jahr 2018 lagen die Einkünfte bei insgesamt rund 10.000 Euro pro Betrieb. Das ist um 63 % weniger als der Durchschnitt aller landwirtschaftlichen Betriebe“, erklärt Stöllner.


Die Freiheitlichen haben bereits im Nationalrat eine Petition zur Wiedereinführung eingebracht. Im Salzburger Landtag ist man am heutigen Mittwoch erfolgreich im Ausschuss an die Landesregierung herangetreten, in Wien Druck zu machen: „Ich bin froh, dass wir es geschafft haben, ein starkes, gemeinsames Zeichen zur Wiedereinführung der Mutterkuhprämie und damit der Sicherstellung der heimischen Qualität, nach Wien zu tragen", schließt Stöllner.


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