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31. Jänner 2019

FPÖ-Svazek: Heizkostenzuschuss bei Ausländern verdoppelt, bei Syrern verfünfzigfacht!

Landesvize Schellhorn und seine NGOs nutzen jede Lücke um Geld für Asylanten zu lukrieren

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Um die finanziellen Mehrbelastungen für das Heizen in der kalten Jahreszeit auszugleichen, werden Salzburgerinnen und Salzburger mit einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 150,- Euro unterstützt. Bereits letztes Jahr im April stand Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn in der Kritik, als er den Budgetposten „Heizkostenzuschuss 2018“ um € 50.000 kürzen ließ und ihm dann keine weiteren Ressourcen zur Verfügung standen, sodass viele Antragssteller leer ausgingen. Laut einer aktuellen Anfragebeantwortung des FPÖ-Landtagsklubs unterstützte Schellhorn nicht nur Salzburger und Salzburgerinnen. Jede vierte Subvention ging an Ausländer. Für FPÖ-Klubobfrau Marlene Svazek hat es sich damit ausgeheizt: „Beinahe 25 Prozent dieser Sozialhilfe werden von NichtÖsterreichern beansprucht, während Salzburger Familien frieren müssen! Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache, denn die Förderfälle von Ausländern vor der Flüchtlingskrise haben sich bis heute verdoppelt!“


Besonders stechen die Zahlen des Heizkostenzuschusses von Syrern hervor. Während 2014 lediglich sechs syrische Staatsbürger in den Genuss des Heizkostenzuschusses kamen, waren es 2018 stolze 291. Obwohl Schellhorn sich weigert, preiszugeben, wie viele Asylberechtigte bezuschusst wurden, fällt einem schnell ins Auge, warum die Einkommensgrenze für die Gewährung exakt einen Euro über der Mindestsicherung liegt: „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass Asylberechtigte von Schellhorn und seinen NGOs hofiert werden. Die FPÖ fordert zuerst die Salzburgerinnen und Salzburger zu bedienen, bevor der Steuerzahler noch mehr versteckte Asylkosten zu tragen hat!“, so Svazek abschließend.


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