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07. Mai 2019

FPÖ-Svazek: Salzburger Landtag will morgen jahrelange RFS Forderung umsetzen

Abschaffung der ÖH-Pflichtmitgliedschaft als Qualitätsreform für Studentenvertretung

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Damit greift der Landtag in der morgigen Ausschusssitzung eine jahrzehntelange Forderung des RFS auf“, freut sich Salzburgs Freiheitliche Klubobfrau Marlene Svazek hinsichtlich der morgen stattfindenden Debatte im Salzburger Landtag zur Abschaffung der ÖH-Pflichtmitgliedschaft. „Wir Freiheitliche haben diesbezüglich eine eindeutige und klare Haltung“, so Svazek und führt aus: „Da es vor allem in den vergangenen Jahren zu einer Zweckentfremdung der Beiträge zu Gunsten politischen Aktionismus von Seiten linker Studentenvertreter gekommen ist, wird es von uns hier eine Zustimmung geben!“


Svazek erinnert dabei an durch die Mitgliedsbeiträge finanzierten AntiRegierungsdemos oder an das Jahr 2013, an dem Anreisen zu WKR-Ballprotesten (Anm. nun Akademikerball) von der Österreichischen Hochschülerschaft übernommen wurden: „Die Beiträge sind der Vertretung und den Anliegen der Hochschüler zweckgewidmet. Die ÖH-Kasse ist nicht der Propagandabeutel linker Berufsstudenten“, erklärt Svazek.


Deshalb sollen die Studenten im Semester selbst entscheiden können, ob sie der Österreichischen Hochschülerschaft beitreten möchten: „Wir sollten den jungen Menschen die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, ob sie mit dem Angebot der ÖH zufrieden sind oder nicht. Die ÖH hat dadurch die Möglichkeit, ihr Angebot auf einer qualitativ-breiteren und politisch-ausgewogenen Basis weiterzuentwickeln. Könnte ich es mir aussuchen, ich würde diesen Beitrag zum linken Rabaukentum definitiv nicht zahlen“, schließt Svazek.


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