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22. November 2018

FPÖ-Svazek/Reifenberger: Neues Waffengesetz bereitet erhebliche Erleichterungen für Jäger und Sportschütze

Wichtige Neuerungen trotz schwarzem Widerstand durchgesetzt

Ein Foto von Marlene Svazek und Volker Reifenberger

Klubobfrau Marlene Svazek, BA und NAbg. Ing. Mag. iur. Volker Reifenberger

Wie heute fälschlicherweise berichtet wurde, war es nicht das Bemühen der ÖVP, das die Erleichterungen für professionelle Schützen veranlasst hatte, sondern das von Innenminister Herbert Kickl auf den Weg gebrachte Gesetz, welches die EUWaffenrichtlinie in Österreich umsetzt: „Das Gesetz sieht eine ausgewogene Gestaltung zwischen dem nötigen Sicherheitsbedürfnis und den persönlichen Freiheitsrechten der österreichischen Bevölkerung vor. Gleichzeitig wird das Recht, Waffen im bisherigen Ausmaß zu besitzen nicht eingeschränkt, um die Auswirkungen auf den einzelnen legalen Waffenbesitzer gering zu halten“, betonte heute FPÖKlubobfrau Marlene Svazek die Zieldefinition des neuen Waffengesetzes.


Gerade innerhalb der Sportvereine soll die Endfassung des neuen Waffengesetzes für Beruhigung gesorgt haben, da dieses nicht die ursprüngliche Regelung entsprechend der EU-Waffenrichtlinie beinhaltet, wonach diese von Schützenvereinen 100 eingetragene Mitglieder verlangt: „Für Salzburg wäre diese Regelung fatal gewesen, zumal kein Sportschützenklub landesweit über die erforderlichen 100 Mitglieder verfügt“, führt Nationalratsabgeordneter Volker Reifenberger aus. Großes Erstaunen bereitete indes ein Statement der ÖVP hinsichtlich der von Innenminister Kickl auf den Weg gebrachten Umsetzung, wonach sich jene nun als Schutzpatron der Sportschützen in Szene setzt: „Verwunderlich ist die Reaktion von Landesrat Schnöll und co., da unsere Erleichterungsvorstoße entgegen der gewünschten EU-Standards von Beginn an zu Protesten seitens der Volkspartei geführt hatten. Wenn die Europäische Union nur eine Entwaffnung ihrer Bürger angedacht hätte, wäre die darauffolgende geschlossene Reaktion der Salzburger Volkspartei die Rückgabe sämtlicher Jagd- und Waffenpässe gewesen“, schließt Svazek.


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