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19. Dezember 2019

FPÖ-Teufl: Grüne in der Flughafen-Bekenntnisfalle

Grüne Bigotteria im Dilemma zwischen Wirtschafts-ÖVP und Klimahysterie

Ein Foto von LAbg. Andreas Teufl

LAbg. Andreas Teufl

Während die drei verbliebenen grünen Abgeordneten zum Salzburger Landtag in Nibelungentreue zu Landeshauptmann Haslauer halten und als Steigbügelhalter seiner zerbrechlichen Landtagsmehrheit fungieren, müssen sie den Spagat zur allgemeinen Klimahysterie ihres Stammwählerpotentials schaffen: „Als ob die Ausschusssitzungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfänden und um den Landeshauptmann nicht zu verärgern, stimmten die Grünen in der Landtagssitzung vom 11. Dezember brav für die Haftungsübernahme des Fremdfinanzierungsbedarfs betreffend Pistensanierung sowie Sanierung des Rollweges Lima für den Salzburger Flughafen“, kommentiert Salzburgs Freiheitlicher Wirtschaftssprecher LAbg. Andreas Teufel. „Medial teilen sie gleichzeitig gegen den Flughafen aus und skandieren gegen eine fällige Kapazitätssteigerung im Zuge der Sanierungsmaßnahmen.“


Teufl zeigt unwiderlegbar das falsche Spiel der Grünen auf. Im Landtagssaal wirft sich Humer-Vogl vor der ÖVP in den Staub. In der Öffentlichkeit werden die Wähler systematisch getäuscht. Um Kapital aus der blinden Klimahysterie zu schlagen: „Wenn die Grünen ihr Flughafen-Bashing betreiben wollen, dann ist das ihre Sache. Dann müssen sie aber auch im Landtagssaal die Courage haben, dem Landeshauptmann die Stirn zu bieten und dagegen auftreten. Alles andere ist unredlich, falsch und feige. Wir stehen hinter der Wichtigkeit des Flughafens für den Tourismus und den damit verbundenen tausenden Arbeitsplätzen in der Region“, so Teufl abschließend.


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