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30. Oktober 2019

FPÖ-Teufl: Zweitwohnsitz-Hotspots im Speckgürtel Salzburgs verhindern!

Bürgermeister in die Pflicht nehmen. Intelligente Flächenwidmungen verhindern Verlagerung der Zweitwohnsitzproblematik in die Randgemeinden.

Ein Foto von LAbg. Andreas Teufl

LAbg. Andreas Teufl

Projektbetreiber konzentrieren sich nicht nur mehr auf die Zweitwohnsitz-Hotspots im Pinzgau und Pongau, sondern haben nun die Randgemeinden im Speckgürtel der Landeshauptstadt im Visier. „Ein Objekt in Schlagdistanz zu Salzburg und den Alpen ist mittlerweile für den finanzkräftigen deutschen oder holländischen Touristen genauso lukrativ wie im Innergebirg“, so FPÖ-Gemeindesprecher LAbg. Andreas Teufl. „Es liegt nun an den Bürgermeistern, die Widmungen in der Gemeinde dementsprechend freizugeben.“
 
Teufl erinnert an jene absolut-herrschenden Ortskaiser, denen der Ausverkauf in den Gebirgsgauen und einhergehende, steigende Grundstückspreise größtenteils zu verdanken ist. „Wir haben genügend Beispiele, wie Bürgermeister im Pinzgau beinahe im Alleingang beste Grundstücke Projektbetreibern nachgeschmissen haben und nun am lautesten gegen Zweitwohnsitze schreien“, so Teufl. „Intelligente Raumplanung sieht anders aus. Wir müssen vor allem jene Bürgermeister, die Bauaufträge vor das Wohl der Bevölkerung stellen, genauestens beobachten.“


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