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03. Mai 2018

FPÖ wäre verlässlicher und starker Partner für gemeinsame Politik für Salzburg gewesen

Svazek: "Die nächsten fünf Jahre in dieser Konstellation stehen für Stillstand!"

Ein Foto von Marlene Svazek

Landesparteiobfrau Marlene Svazek

„Der Wählerwille wird mit der Neuauflage unter NEOS-Beteiligung leider nicht ernst genommen. Die FPÖ wäre bereit gewesen, ein verlässlicher und starker Partner für eine konstruktive und vor allem gemeinsame Politik für Salzburg zu sein“, kommentiert heute FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek die Entscheidung Haslauers, mit Grün und Pink in Koalitionsverhandlungen treten zu wollen. Ein Wagnis, auf das sich der Landeshauptmann einlässt und dabei auch die Mehrheit der eigenen Wähler und seiner Volkspartei vor den Kopf stößt. „Auch aus der ÖVP heraus war die Stimme für eine schwarz-blaue Reformregierung in Salzburg durchaus laut zu hören. Von ÖVP-Granden, die die Grünen partout nicht mehr in der Regierung haben wollten, hätte ich mir mehr Rückgrat bei der Entscheidung im ÖVP Vorstand erwartet“, so Svazek. „Die nächsten 5 Jahre werden in dieser Konstellation von Stillstand und Querschüssen gegen die Bundesregierung geprägt sein. Enttäuschte ÖVP-Wähler mögen sich an ihren Landeshauptmann wenden, denn wir haben vor genau dieser Koalition immer gewarnt“, führt Svazek aus.

Die FPÖ wird der Landesregierung vom ersten Tag an auf die Finger schauen!

Nichtsdestotrotz wird die FPÖ Salzburg in den kommenden Jahren konstruktive Oppositionspolitik in Salzburg verfolgen und bietet allen enttäuschten Wählerinnen und Wählern an, diesen Weg in den nächsten 5 Jahren gemeinsam zu gehen. „Wir wurden gewählt, um Verantwortung zu übernehmen und werden daher der Landesregierung vom ersten Tag an auf die Finger schauen und verlässlich für Salzburg arbeiten“, versichert Svazek und bestätigt damit die Vorbereitungen auf die Opposition der Freiheitlichen in Salzburg.


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