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29. August 2019

Freiheitliche fordern unmittelbare und absolute Operationswartelistentransparenz

Reaktion auf die Stellungnahme von Ex-SALK-Wirtschaftsdirektor Gerhard Pöttler

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Unsere Abgaben und Versicherungsbeiträge sind im OECD-Vergleich die zweithöchsten. Daher ist es beschämend, wenn wir noch von terminlicher Bevorzugung für finanziell-potentere Patienten bei notwendigen Operationen sprechen müssen“, äußerte sich heute Salzburgs FPÖ-Klubobfrau Marlene Svazek zur Praxis einer künstlich-erzeugten Mehrklassenmedizin in den Salzburger Landeskliniken.


Für die Freiheitliche macht es den Anschein einer Tradition, dass in den SALK nun eine Lobby über Leid und Leidlinderung entscheiden darf: „Eine OP-Wartezeit ist nicht die Vorfreude auf eine Vergnügungsreise, sondern oftmals das herbeigesehnte Ende eines langen Leidensweges“, weiß Svazek.


Doch Svazek sieht vor allem die Landespolitik in ihrer Verantwortung: „Indem Gesundheitslandesrat Stöckl mit der Offenlegung der Operationswartezeiten zaudert und zögert, trägt er Mitschuld an den Vergehen gegen Kassenpatientinnen und patienten“, so Svazek, die Stöckl dazu auffordert, der vom Bund auferlegten Transparenz unmittelbar nachzukommen.


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