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09. Juni 2021

Freiheitliche mit scharfer Kritik an WWF und Grünen in Wolfsromantik. Unterstützung der Jägerschaft bei Abschussantrag.

Svazek: Politik muss Landwirte und Jäger geschlossen unterstützen

Ein Bild von Klubobfrau LAbg. Vzbgm. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Vzbgm. Marlene Svazek, BA

Scharfe Kritik an den Aussagen von WWF und Grünen in ihrer Wolfsromantik kommt heute von den Salzburger Freiheitlichen, sowie Unterstützung des Abschussantrags der Jägerschaft. Die Salzburger Grünen fordern kommenden Mittwoch in einem Antrag im Salzburger Landtag Herdenschutzhunde als Wolfslösung für Salzburg. „Bei 1800 landwirtschaftlich genutzten Almen in Salzburg bedeutet das 3600 Hunde. Die Salzburger Grünen weilen in der Beurteilung der Gesamtlage offenbar nicht mehr unter uns. Überhaupt ist es ein Affront gegenüber Salzburgs Landwirten, sowie Jägern und auch dem schwarzen Koalitionspartner, den WWF regelmäßig als Experten zu laden und dessen Meinung zu teilen, alle Bescheide zur Entnahme eines Problemwolfes seien zu beeinspruchen. Wir unterstützen den Antrag der Jägerschaft auf Abschuss voll und ganz!“, fordert Salzburgs freiheitliche Klubobfrau Marlene Svazek die Grünen auf, als Teil der Landesregierung endlich Haltung zu zeigen. Es reiche nicht, die Verantwortung auf die Landwirte abzuwälzen. Die Politik müsse Landwirte und Jäger geschlossen unterstützen. „Die Grünen torpedieren jedes Jahr aufs Neue die Bemühungen um ein Wolfsmanagement und den Schutz der heimischen Landwirtschaft. Irgendwann reicht es, da wird auch der Koalitionspartner einmal ein Machtwort sprechen müssen“, so Svazek.

Svazek betont einmal mehr, dass die Ankunft des Wolfs in Salzburg direkte und indirekte Auswirkungen auf dieses Bundesland hat, die teils dramatisch sein werden. „Die direkten Auswirkungen sind die gerissenen Nutztiere, der wirtschaftliche Schaden für die kleinstrukturierte Landwirtschaft und das Aufgeben der Almbewirtschaftung. Die indirekten Auswirkungen werden das Verhalten unserer Wildtiere mit immensen Auswirkungen auf die Forstwirtschaft und den Schutzwald betreffen. Die Dimensionen, vor allem finanzielle, können wir uns heute noch gar nicht vorstellen, werden aber kommen“, gibt Svazek den Grünen mit, ihre realitätsferne und von Fakten völlig befreite Torpedierung der heimischen Landwirtschaft und Jagd endlich aufzugeben.


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