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29. Oktober 2018

Günstige Schulskikurse nur ein Tropfen auf dem heißen Stein!

FPÖ-Teufl: „Wenn man Jugendliche fürs Skifahren begeistern will, dann müssen Liftkarten allgemein billiger werden!“

Ein Foto von Andreas Teufl

LAbg. Andreas Teufl

Keine Beifallsbekundungen kommen von der Salzburger FPÖ hinsichtlich der Jubelmeldungen, dass durch „günstige“ Schulskikurse Jugendliche fürs den Skisport gewonnen werden sollen. „Lediglich günstige Schulskikurse anzubieten ist wie der Tropfen auf dem heißen Stein!“, kommentiert FPÖ-Landtagsabgeordneter Andreas Teufl. „Solange die Liftpreise allgemein nicht gesenkt bzw. subventioniert werden, sehe ich über kurz oder lang keine Zukunft für den österreichischen Skinachwuchs. Mittlerweile betragen die Liftkosten für eine vierköpfige Familie beinahe 200 Euro pro TAG, Skifahren wird vom Nationalsport zum Luxusprogramm und unsere Skipisten werden künftig nur noch von Touristen dominiert werden.“


Ebenso kritisch steht Teufl den Nächtigungsrekordjagden des Landeshauptmanns gegenüber, welche nur eines bedeuten, dass durch Dumpingpreise der Hotels die Gewinnspanne teils sogar negativ und eine Wertschöpfung kaum vorhanden ist, was sich dementsprechend auf die Löhne der Mitarbeiter auswirkt. „Dadurch wird der Entschluss im Tourismus zu arbeiten nicht unbedingt gesteigert und der Fachkräftemangel, den der Landeshauptmann eigentlich zu beheben ankündigt, steigt weiter!“, so Teufl. So liegt der GOP (Gross Operating Profit), der zur Ermittlung der Umsatzrentabilität dient und den finanziellen Erfolg eines Hotelbetriebes dokumentiert, in Deutschland etwa um über 10 Prozent höher als in Österreich.


„Wenn wir unsere Jugend fürs Skifahren begeistern wollen, dann müssen die Preise runter. Ich sehe hier die Landesregierung in der Pflicht zu handeln und für die Einheimischen das Skifahren wieder leistbar zu machen!“, so Teufl abschließend.


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