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03. September 2021

Hermann Stöllner: Mehrheit sieht keinen Bedarf für flächendeckenden 30er in Salzburg

Grünen Allmachtsfantasien in den Landeshauptstädten muss a priori ein Riegel vorgeschoben werden, bevor auch die kleinsten Gemeinden Opfer des grünen Autofahrerhasses werden

Ein Foto von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

„Machen wir die Probleme nicht größer als sie sind“ so Verkehrssprecher LAbg. Hermann Stöllner über die hartnäckige Forderung der Grünen, die Landeshauptstadt in eine Tempo-30-Zone zu verwandeln. „Es besteht kein Bedarf, sich über solch irrsinnigen Ideen weitere Gedanken zu machen, die weder die Verkehrsproblematik lösen, noch einen Beitrag zum Umweltschutz liefern, sondern lediglich Stau erzeugen und den Öffentlichen Verkehr verlangsamen.“ Stöllner ergänzt, dass lediglich zehn Prozent – Bürgerliste und KPÖ – einer Ausweitung der 30er-Zone etwas abgewinnen können und demnach jede weitere Diskussion überflüssig ist.

Für den freiheitlichen Verkehrssprecher ist es jedoch wichtig, den Zwergenaufstand zu beenden, bevor die Grünen nach der Landeshauptstadt auch die Tempolimits im gesamten Bundesland angreifen. Und am Ende dieses verkehrspolitischen grünen Supergaus sollen wir dann unsere Autos schieben. „Gerade die Hauptverkehrsrouten müssen den Verkehr flüssig und schnell bewältigen. Diese laut schreiende Minderheit an Autohassern darf nicht weiter versuchen, uns ihren Willen aufzwingen“, so Stöllner.


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