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31. August 2021

Hermann Stöllner: Schluss mit dem grünen Autofahrer-Bashing

Freiheitliche lehnen flächendeckendes 30er-Tempolimit strikt ab. Grüner Anschlag auf Autofahrer muss verhindert werden

Ein Foto von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

Nachdem die französische Hauptstadt Paris seit gestern größtenteils zu einer Tempo30-Zone umgewandelt wurde, sehen sich vor allem die Grünen wieder in ihrem Kampf gegen den motorisierten Verkehr gestärkt. „Wir dürfen uns nicht von einer kleinen Gruppe laut schreiender Autogegner in Geiselhaft nehmen lassen“, so der freiheitliche Verkehrssprecher, LAbg. Hermann Stöllner. „Die grüne Verkehrsschikane ist absurd und ändert nichts am vorhandenen Verkehrsproblem.“

Stöllner führt aus, dass es schwachsinnig ist, Hauptverkehrsrouten, wie Alpenstraße, Vogelweiderstraße oder Innsbrucker Bundesstraße mit Tempo 30 zu belegen, damit Pendler zu benachteiligen und den Öffentlichen Verkehr noch langsamer zu machen. „Der tägliche Weg zur Arbeit verlängert sich damit um weitere Minuten und ein freiwilliger Umstieg auf die Öffis rückt in noch weitere Ferne. Eine Attraktivierung des ÖPNV sieht anders aus.“ Der Freiheitliche sieht Tempo-30-Zonen für angebracht, wo der Verkehr aufgrund der beengten Straßensituation eine Gefahr darstellt. „In Nebenstraßen haben wir nahezu flächendeckend Tempo 30 in Salzburg. Die Hauptverkehrsrouten aber zu einem riesen Parkplatz umzuwandeln, geht zu weit. Mit uns Freiheitlichen wird es diese Autofahrer-Schikane nicht geben, auch wenn die Grünen noch so laut nach Fred Freuerstein-Autos schreien“, so Stöllner.


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