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23. März 2021

Jugendarbeitslosigkeit wird zum generationenübergreifenden Problem

Freiheitliche bringen Dringliche Anfrage ein und fordern konkrete Maßnahmen.

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Vom lehrlingsfreundlichen Salzburg zum Sorgenkind Österreichs“, zeigt sich Salzburgs Freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek über die aktuelle wirtschaftliche Situation in Salzburg hinsichtlich der Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit besorgt. „Die Coronamaßnahmen haben unser Bundesland besonders empfindlich getroffen“, fasst die Freiheitliche die Anschläge auf touristische Betriebe und Gastronomie zusammen, die nun unter der Schließungspolitik am meisten leiden. Es sei auch zu kurzsichtig, das Problem auf einzelne Branchen runterzubrechen. Daraus resultiere verständlicherweise Arbeits- und Perspektivenlosigkeit unter Salzburgs Jugendlichen: „Wir möchten jetzt wissen, wie die Landesregierung gedenkt, diesem Umstand entgegenzuwirken und fordern konkrete Maßnahmen“, kündigt Svazek eine Dringliche Anfrage zur bedrohlichen Lage hinsichtlich Jugendarbeitslosigkeit zusammen. „Wenn wir nicht rechtzeitig handeln, wird das Problem der Jugendarbeits- und perspektivenlosigkeit zu einem generationenübergreifenden Problem“, schließt Marlene Svazek.


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