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03. Juni 2021

Karin Berger: ÖVP lenkt nach Jahren endlich bei Entgelt der Pflegepraktika ein

Warum nicht gleich? Freiheitlicher Druck sichert Pflege-Auszubildenden Existenzsicherung.

Ein Bild von LAbg. Karin Berger

LAbg. Karin Berger

„Steter Tropfen höhlt den Stein“, kommentiert die freiheitliche Gesundheitssprecherin, LAbg. Karin Berger, die Einsicht von Gesundheitsreferenten Christian Stöckl, in Zukunft endlich Pflege-Praktika zu entlohnen. „Es ist doch ein Widerspruch, wenn man einerseits den Pflegeberuf attraktiveren, aber gleichzeitig den Studenten nichts zahlen will. „Warum nicht gleich, liebe ÖVP!?“ Jedoch stellt sich Berger die Frage, wie viele Menschen das Nichtstun der Landesregierung zwischenzeitlich abgeschreckt hat und diese wohl für den Pflegeberuf für immer vergrault worden sind. Denn eine Umfrage auf der FH zeigt auf, dass von 138 Studenten, 89 jemanden kennen, der für die Pflege zu begeistern gewesen wäre, wenn die Praktika entlohnt würden. „Also ein ganzer Jahrgang“, so Berger.

„Gerade in Zeiten des Pflegemangels müssen wir nachhaltig jene Leute abholen, die sich für den Beruf begeistern. Und nicht verschrecken.“ Berger bekräftigt, dass die Pflege nicht genug Wertschätzung erhält und diese Arbeit fair bezahlt werden muss. „Auch durch den Druck der Freiheitlichen in den letzten Wochen haben wir nun einen guten Abschluss erreicht. Wir können nun hoffen, dass ob der finanziellen Unterstützung der Pflegemangel für die Zukunft behoben werden kann“, so Berger.


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