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13. Dezember 2022

Karin Berger: Was macht Landesrätin Klambauer übrigens aktuell gegen den Mangel an Kindergartenpädagogen?

Dringliche Anfrage im Landtag soll Aufklärung über Klambauersspärliche Aktivitäten bringen

Symbolbild aus Pixabay

„Fachkräftemangel lässt sich ausschließlich durch angemessene Löhne und adäquate Rahmenbedingungen lösen“, hält LAbg. Karin Berger hinsichtlich des Mangels an Kindergartenpädagoginnen fest. „Da Landesrätin Andrea Klambauer anscheinend untätig bleibt, muss Sie morgen in der Plenarsitzung in meiner Dringlichen Anfrage Rede und Antwort stehen, ob sie am Ende ihrer Amtszeit als Kindergartenlandesrätin noch Willens ist, Maßnahmen zu setzen bzw. überhaupt noch Gespräche führt.“ Unter anderem will die freiheitliche Familiensprecherin von Klambauer wissen, ob sie überhaupt mit den Kindergartenpädagogen und –pädagoginnen bzw. deren beruflicher Vertretung hinsichtlich Gehaltsverhandlungen in Kontakt steht, mit welchen Maßnahmen und Initiativen die noch tätigen Pädagogen im Berufsfeld gehalten und Neueinsteiger für den Eintritt in den Dienst begeistert werden sollen sowie den Stand der Evaluierungen über ihre spärlichen Initiativen.

Berger bedauert in diesem Fall, dass die Freiheitlichen wieder einmal recht behalten haben, da Klambauer die langjährigen Forderungen der Kindergartenpädagogen nicht berücksichtigt hat und dadurch viele verständlicherweise dem Job den Rücken gekehrt haben. „Klambauers Novelle des Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsgesetzes bildet die Grundlage für den Mangel an Pädagogen. Die Streichung der Schließtage etwa, geänderte Gruppengrößen bzw. Betreuungsschlüssel haben bereits damals zu großem Frust innerhalb der Berufsgruppe geführt und garantiert nicht dazu beigetragen, junge Frauen und Männer für die anspruchsvolle Arbeit zu begeistern. Nun steht Klambauer vor den Scherben ihrer selbstverschuldeten Politik“, so Berger.


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