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10. Juni 2021

Karin Berger: Werden Ausverkauf der Heimat nicht unterstützen!

Pinzgauer FPÖ-Gemeindevertreter entschieden gegen Aparthotel-Projekte. Errichtung günstigen Wohnraumes für Einheimische als Alternative.

Ein Bild von LAbg. Karin Berger

LAbg. Karin Berger

„Gebeutelte Gasthäuser unterm Deckmantel des Erhalts in Aparthotels umzuwandeln, grenzt schon an Dreistigkeit“, kommentiert heute die Freiheitliche Bezirksobfrau Karin Berger die aktuellen Geschehnisse in Piesendorf und Niedernsill. Dort wird der Bevölkerung vermittelt, wie notwendig es wäre, die zentralen Wohnungen an ausländische Investoren und Projektbetreiber zu verkaufen, da das Dorfwirtshaus sonst nicht erhalten werden könne: „Ich weiß nicht, was beklemmender ist. Das leidenschaftliche Schweigen der Bürgermeister oder die Akzeptanz gegenüber dem radikalen Ausverkauf unseres schönen Bezirks“, so die Freiheitliche. „Für die einheimische Bevölkerung steht kein leistbarer Wohnraum zur Verfügung.

Für AirBnB und Co. werden aber spektakuläre Manöver gestartet, um Zweitwohnsitzregelungen zu umgehen“, stellt Berger klar, dass die Freiheitlichen Gemeindevertreter von Piesendorf und Niedernsill gegen den umfassenden Ausverkauf der Heimat auftreten werden: „Es wäre langfristig für die Gemeinde und das Vereinswesen zielführender, einen Wohnkomplex mit günstigem Wohnraum für die einheimische Bevölkerung zu erstellen. Als dass wir einen Etikettenschwindel betreiben, Gasthäuser erhalten, die keiner besucht und dabei alles an ausländische Investoren verkaufen!“, schließt die Freiheitliche.


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