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17. Juni 2020

Land prüft 13-Haltestellen-Forderung der FPÖ und will Bedarf in Umsetzung bringen!

Freiheitliche begrüßen das Bekenntnis zum FPÖ-Vorschlag und blicken zuversichtlich auf eine gute Erreichbarkeit der Eisenbahn in Salzburg.

Ein Foto von LAbg. Hermann Stöllner

LAbg. Hermann Stöllner

„Um ein Vorankommen im Öffentlichen Verkehr zu garantieren, ist es notwendig, auch den Zugang zur Schiene zu legen, um die Bahn zum attraktivsten Verkehrsmittel der Zukunft zu machen“, sagte heute Salzburgs FPÖ-Verkehrssprecher Hermann Stöllner hinsichtlich des heute im Ausschuss des Salzburger Landtags behandelten Antrags zum Ausbau der ÖBB-Haltestellen. Der Zeitpunkt sei ideal, denn derzeit arbeitet das Land mit der ÖBB an einem historischen Ausbauprojekt. „Wenn wir rechtzeitig überlegte infrastrukturelle Maßnahmen vornehmen und die notwendigen Haltestellen in den Fahrplan aufnehmen, leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Attraktivität des Bahnverkehrs und eine tatsächliche Motivation zu Umstieg“, unterstreicht Stöllner.


Konkret fordern die Freiheitlichen 13 neue Haltestellen. Unter anderem soll in Seekirchen-Süd straßenseitig eine weitere Haltestelle errichtet werden. Genauso fordert die FPÖ eine Anbindung an das Schulzentrum St.Johann oder in Harbach: „Hier geht es um wachsende Siedlungsgebiete sowie Anbindungen für Schülerinnen und Schüler“, erklärt Stöllner. „Wir werden es uns nicht leisten können, diese Entwicklungen weiter zu verschlafen“, unterstreicht Stöllner die Notwendigkeit eines raschen Handelns. Denn jede weitere Anpassung der Haltestellen, die nach der Fertigstellung geschieht, ist mit einem enormen Kosten-, Zeit- und logistischem Aufwand verbunden.

 
Der Landtag will nun den Vorschlag der Freiheitlichen einer zeitnahen Prüfung unterziehen, um den tatsächlichen Bedarf daraufhin möglichst rasch in die Umsetzung zu bringen: „Wir freuen uns, mittels Antrag einen umfangreichen Schritt für die Zukunft des Öffentlichen Verkehrs geleistet zu haben und blicken zuversichtlich in eine Zukunft, in der die Bahn für alle Salzburgerinnen und Salzburger gut erreichbar ist“, schließt Stöllner.


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