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21. November 2022

Maier/Schöppl: Drohende Messeverluste durch Flüchtlingsbelegung

Freiheitliche fordern von Berthold und Preuner Garantie eines reibungslosen Messebetriebes

„Finger weg von der Messe!“, fordert Landesparteisekretär Andreas Schöppl Landesrätin Martina Berthold und Bürgermeister Harald Preuner auf, ihre Pläne hinsichtlich einer Belegung der Halle 10 des Messezentrums mit Wirtschaftsmigranten ad acta zu legen. „Neben der Unmöglichkeit eines reibungslosen Messeverlaufs durch die bloße Anwesenheit der Wirtschaftsmigranten, würde die Zweckentfremdung der Messehalle einen deutlichen Attraktivitätsverlust für die Aussteller sowie enorme Einnahmenverluste für die Messezentrum GmbH bedeuten.“ Alleine die grob geschätzten Mieteinnahmen bei der Bauen+Wohnen-Messe vom 2. bis 5. Februar durch die Aussteller belaufen sich auf ca. 1,5 Millionen Euro. „Bei einer Stand-Fläche von 5.600 Quadratmetern und durchschnittlichen Kosten von 250 Euro pro Quadratmeter sowie Zusatzkosten, entgehen den Eigentümern der Messe – Stadt, Land, WKS – enorme Summen. Ganz zu schweigen vom wirtschaftlichen Verlust der Aussteller, der sich im zweistelligen Millionenbereich ansiedelt“, so Schöppl. Stadtparteiobmann Dominic Maier ergänzt, dass durch Bertholds und Preuners Desinformationspolitik keine Planbarkeit für die Aussteller gegeben ist. „Erst vor zwei Tagen wurde von der Messe die Detailplanung der Standaufteilung an die Aussteller versandt, die ab sofort auf den Zentimeter genau beginnen, ihre Stände vorzufertigen. Falls ihnen ein neuer Standort zugewiesen wird, bedeutet das zurück zum Start samt den verbundenen Kosten. Sollte ein Stand gänzlich abgesagt werden, bedeutet dies einen enormen Reputationsverlust für die Messe und einen unwiederbringlichen Schaden für die Wirtschaft“, so Maier.


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