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15. November 2022

Maier/Schöppl: Messezentrum als Asylquartier untragbar!

Keine weiteren Wirtschaftsmigranten für Salzburg! Landesrätin Martina Bertold soll ihre Arbeit machen und Verantwortung nicht auf Gemeinden abschieben

„Nach zwei coronabedingten Nulljahren des Salzburger Messezentrums läuft der Betrieb wieder richtig gut an. Jetzt eine Halle für Migranten freizuhalten ist für die Salzburger Freiheitlichen inakzeptabel“, so Landesparteisekretär Andreas Schöppl zum dahingehenden Vorstoß. „Wenn die Halle 10 nach der Berufsinfo-Messe für bis zu 400 Wirtschaftsmigranten zweckentfremdet werden soll, dann ist trotz des angekündigten Wachdienstes ein reibungsloser Messebesuch unmöglich.“ Salzburgs freiheitlicher Stadtparteiobmann Dominic Maier ergänzt, dass nach dem Problemheim in Bergheim nun das nächste Massenquartier den verfehlten Umgang mit illegaler Migration unmissverständlich aufzeigt. „Neben den horrenden Mietkosten, die abermals auf die Brieftasche der Salzburger schlagen, sprechen Experten auch von einem Verlust an touristischer Attraktivität für das Messezentrum, welche mit der Errichtung eines solchen Asylquartiers einhergehen wird“, so Maier. Kritik äußert Schöppl dahingehend auch an der für die Unterbringung von Wirtschaftsmigranten zuständigen grünen Landesrätin Martina Berthold. „Die Neo-Landesrätin sollte lieber ihren Job ordentlich machen, bevor sie die Verantwortung auf die Salzburger Gemeinden abschiebt und nach mehr Flüchtlingen in Wien bettelt.“ Schöppl erinnert an Bertholds Forderung von August 2016, wie sie die Bundesregierung aufforderte, mehr Flüchtlinge nach Salzburg zu schicken. „Für uns kommt das geplante Massenquartier in der Messe nicht in Frage. Wenn die Bundesregierung unsere Grenzen ordentlich schützen und Abweisungen restriktiv durchführen würde, dann ersparen wir uns auch die leidige Diskussion über die Unterbringung“, so Stadtparteiobmann Dominic Maier abschließend.


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