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12. September 2018

Marlene Svazek: Chance auf wahren Kompromiss zwischen Verkehrssicherheit und Umweltpolitik verpasst

Schellhorn hat Haslauer und Schnöll bei Tempo 80 fest im Griff

Ein Foto von Marlene Svazek

Klubobfrau Marlene Svazek

Zwischen Überheblichkeit und absurden, sich gegenseitig aushebelnden Argumenten lagen laut FPÖ-Klubobfrau Marlene Svazek die heutigen Debattenbeiträge der ÖVP zur Aufhebung der Verordnung zu Tempo 80: „Nach einem innerkoalitionären Mediengeplänkel rühmt sich die Landesregierung jetzt damit, die Zuständigkeiten nach Wien abzuschieben. Nur damit man heute zum Wohle des Regierungsfriedens dem Umweltlandesrat den 80er zugesteht. Entgegen der Vorwahlankündigungen hat sich die ÖVP erneut zum Diener grüner Agenden gemacht. Schellhorn siegt über Haslauer und Schnöll“, so Svazek. Dem Expertengutachten zum Trotz, wird es künftig weiterhin Tempo 80 für alle geben: „100/80 wäre als Kompromiss zwischen Verkehrssicherheit und den Zielen einer sinnvollen Umweltpolitik das ideale Angebot gewesen. Diese Chance hat man verpasst“, führt Svazek aus.


Svazek aber ist überzeugt, dass das letzte Wort beim 80er noch nicht gesprochen ist. „Es würde mich zudem nicht wundern, wenn in 2-3 Jahren Schnöll und Haslauer großmundig verkünden, dass der 80er durch schwarze Hand fallen wird, da die Werte nun doch passen“, schließt Svazek.


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