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03. Oktober 2022

Marlene Svazek: CO2-Strafsteuer führt zu Firmenpleiten und Privatinsolvenzen

Erster Oktober ist nur der Start der CO2-Steuer. Mit den sukzessiven Steigerungen gibt die Regierung ihre soziale Verantwortung endgültig an der Garderobe ab.

Symbolbild aus Pixabay

„Als ob nicht genug Menschen mit den extremen Teuerungen zu kämpfen hätten, ziehen Schwarz-Grün ihre ökounsoziale Steuerreform tatsächlich durch!“, kritisiert Landespartei- und Klubobfrau Marlene Svazek die Heiz- und Treibstoffbesteuerung am 1. Oktober. „Die CO2-Steuer zieht nicht nur teurere Heiz- und Treibstoffpreise mit sich, sondern gerade die Teuerungen im Waren- und Lebensmittelbereich werden angefeuert.“ Die Freiheitliche führt aus, dass Lebensmittel bereits ein Vielfaches im Vergleich zum letzten Jahr kosten und durch die Zusatzbepreisung würden damit Grundnahrungsmittel viele Familienbudgets sprengen. Von weiter steigenden Liftkartenpreise oder Urlaubskosten gar nicht zu sprechen.

Besonders drastisch ergeht es dabei vielen Unternehmen, die aufgrund dieser unsozialen Steuerreform in den Konkurs gedrängt werden. „Damit wird ein Teufelskreis ausgelöst“, so Svazek, die durch die kommenden Insolvenzen in Folge der CO2-Steuer vor steigenden Arbeitslosenzahlen und damit verbundener Kaufkraftschwächung warnt, die wiederum zu weiteren Firmenpleiten führen wird. „Diese Regierung zeigt nun ihr wahres Gesicht und gibt ihr soziales Gewissen endgültig an der Garderobe ab“, gibt die Freiheitliche zu bedenken, dass am erstem Oktober erst der Start der CO2-Steuer stattfindet: „Die sukzessive Anhebung wird die Familien in diesem Land teuer zu spüren bekommen“, schließt Svazek.


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