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06. Juli 2018

Marlene Svazek: Dammbruch bei roter Gewerkschaft

Nach Veröffentlichung des Beweisvideos fordern die Freiheitlichen Konsequenzen beim ÖG

Ein Foto von Marlene Svazek

Klubobfrau Marlene Svazek

Wie ein medial-kolportiertes Überwachungsvideo vom Donnerstag eindrucksvoll zeigt, soll die Drohaktion gegen die Salzburger Nationalräte und die Mitarbeiter der FPÖ-Landesgeschäftsstelle tatsächlich von Personal des ÖGB begangen worden sein: „Nachdem sich der ÖGB unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat distanziert hatte, entlarvt ein Beweisvideo nun die rote Gewerkschaft als Strippenzieherin der Pflastersteinaktion“, sagte heute FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek.

Nicht genug, dass der roten Gewerkschaft hiermit der angemessene Debattenstil vollkommen entglitten ist, ein solches Verhalten stellt einstige Errungenschaften der Sozialpartner in den Schatten: „Wenn beteuert wird, dass der ÖGB in Österreich zusehends an Bedeutung verliert, dann liegt es genau an solchen gefährlichen Drohgesten. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich verdienen eine konstruktive, starke Vertretung. Keine Straßengangs, die sich krimineller Symbolik bedienen“, führt Svazek aus.

Die Freiheitlichen fordern jedenfalls Konsequenzen für die am Video identifizierten Mitarbeiter der Gewerkschaft Pro Ge und Vida.


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