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26. Juli 2018

Marlene Svazek: Ein Jahr keine Bewegung in der Causa Freileitung

Freiheitliche werfen der Landesregierung persönliche Interessen vor.

Ein Foto von Marlene Svazek

Klubobfrau Marlene Svazek

Dass sich die Landesregierung wohl kaum gegen die 380kV-Freileitung aussprechen werde, steht für FPÖ-Klubobfrau Marlene Svazek außer Zweifel: „Die Landesregierung verfolgt hinsichtlich der Auftragserteilung wirtschaftliche und persönliche Interessen“, betont Svazek. Schließlich ist die beauftragte Firma für den Bau der Freileitung die Austrian Power Grid AG, die zu 100% eine Tochter der Verbund AG ist, die wiederum Anteile an den Salzburg AG - Miteigentümern Energie Oberösterreich hat.


Darüber hinaus definiert das Salzburger Landeselektrizitätsgesetz aus dem Jahr 1999, das die Erzeugung, Übertragung und Verteilung von sowie die Versorgung mit elektrischer Energie (Elektrizität, Strom) im Land Salzburg regelt, klar, dass in jenem Teilbereich nichts anderes als eine Erdkabelleitung zu errichten wäre: „§54a Absatz 2 LEG schreibt vor, dass Leistungsanlagen ab einer Nennspannung von mehr als 110 kV in sensiblen Bereichen auf technisch und wirtschaftlich effizienten Teilabschnitten nur als Erdkabel ausgeführt werden“, so Svazek abschließend.


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