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23. Juli 2018

Marlene Svazek: Fehlbesetzte Familienlandesrätin fordert Familienmodell der Legebatterie

Freiheitliche warnen vor NEOS-Vorstoß und heben erfolgreiche regionale Projekte hervor

Ein Foto von Marlene Svazek

Klubobfrau Marlene Svazek

Das Feindbild Familie hat sich unter den Neoliberalen in den letzten Jahrzehnten erfolgreich etabliert: „Die Basis einer gesunden sozialen Struktur und des gesellschaftlichen Lebens gilt seit jeher als ein störender Faktor, um neoliberale Interessen durchzusetzen“, betonte heute FPÖ-Klubobfrau Marlene Svazek. Daher ist es auch nur wenig verwunderlich, dass die NEOS-Landesrätin Klambauer im Zuge ihres 5-Punkte Programmes die siebentägige Kinderbetreuung einführen möchte: „Anstatt, dass sie sich erfolgreiche, regionale Pilotprojekte wie das Modell Berndorf als Vorbild nimmt, will die sogenannte Familienlandesrätin künftig die Kinder vollständig von ihren Eltern isolieren“, führt Svazek aus. Während sich in Salzburg einzelne Gemeinden auf die Beine stellen, um sozial-gerechte und nachhaltige Familienpolitik zu leben, verschwendet die pinke Regierungsbeteiligung keinen Gedanken daran - größtenteils - Mütter zu entlasten. Im Gegenteil.

Klambauer entwickle sich zusehends als personelle Fehlbesetzung für das Familienressort, da ihr nicht nur die Sensibilität, sondern auch das Verständnis für positive Familienpolitik fehle: „Die Familie ist keine Legebatterie, die ausschließlich darauf abzielt, funktionierende Wirtschaftsfaktoren zu generieren, sondern ein Ort des Miteinanders und die wahrscheinlich wichtigste soziale Struktur unserer Gesellschaft“, schließt Svazek.


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