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16. Mai 2018

Marlene Svazek: Finanzskandal bleibt Fixkostenpunkt im Salzburger Landesbudget

2,3 Millionen Euro Mehrkosten im Jahr 2017 werfen Fragen auf. Freiheitliche fordern Tätigkeitsbericht. „

„Der Finanzskandal zählt noch immer zu den Fixkosten im Salzburger Landesbudget“, beklagte heute FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek hinsichtlich der Ausweisung des Jahres-Abschlusses 2017, wonach rund 2,3 Millionen Euro für Expertenhonorare bezüglich des Finanzskandals in Anspruch genommen wurden. Die Freigabe der Mittel geschah pünktlich nach der Wahl durch vier von sieben Regierungsmitgliedern, was natürlich einige Fragen aufwirft: „Zum einen stellt sich hier die Frage, warum man mit der Absegnung der Mittel so lange gewartet hat. Weiters haben die Salzburgerinnen und Salzburger verdient, zu erfahren, warum derart hohe Expertenhonorare genehmigt werden“, führt Svazek aus. „Es geht hier nicht darum, irgendwelche Vermutungen anzustellen oder Verdachtsmomente auszusprechen, sondern um die vollständige Aufklärung der Causa“, so Svazek. Die Freiheitlichen fordern daher einen detaillierten Tätigkeitsbericht: „Bei einer Summe von 2,3 Millionen Euro wird das bestimmt möglich sein“, versichert Svazek abschließend.


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