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30. Juli 2018

Marlene Svazek fordert im Bereich der Kinderbetreuung Orientierung an den Gemeinden

Klambauers Pläne scheitern an Finanzierung, Bedarf und pädagogischer Sinnhaftigkeit.

Ein Foto von Marlene Svazek

Klubobfrau Marlene Svazek

„Es stünde der Landesregierung zu, ihre Politik endlich aus den Gemeinden heraus, anstatt von oben herab zu gestalten“, forderte heute FPÖ-Klubobfrau Marlene Svazek und begrüßt damit den aktuellen Vorstoß des Bürgermeisters von Kuchl, Andreas Wimmer (ÖVP) hinsichtlich seiner Absage gegenüber den geplanten Wochenendsöffnungszeiten der Kindergärten im Land Salzburg. „Neben der finanziellen Belastung, die nur für die wenigsten Gemeinden letztendlich stemmbar sind, sollte man sich zunächst auch darüber Gedanken machen, ob es für dieses Vorhaben überhaupt auch einen Bedarf gibt“, fordert Svazek.

So werde - laut einer Anfrage - seit drei Jahren beispielsweise das Angebot der Wochenendsbetreuung in den Betriebskindergärten der SALK nicht mehr genutzt, obwohl man bereits ab drei angemeldeten Kindern den Eltern diese Möglichkeit einräumen würde: „Auch diese Idee der neuen Landesregierung scheitert an der Realität“, so Svazek und bekräftigt abschließend: „Klambauer hat sich in dieser Sache klar verrannt. Die Landesrätin sollte sich darüber Gedanken machen, ob es pädagogisch sinnvoll ist, den Eltern auch am Wochenende die Verantwortung zu entziehen.“


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