Skip to main content
07. September 2021

Marlene Svazek: Haslauer muss sich endlich hinter Hotellerie und Gastronomie stellen!

Nach ständigem Treuebruch des Landeshauptmannes muss er am morgigen Gipfeltreffen der Landeschefs liefern.

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Wenn Landeshauptmann Wilfried Haslauer morgen zum Gastro-Gipfel nach Wien reist, muss er endlich als starker Landeshauptmann von Salzburg agieren. Und nicht als der Vasall eines ÖVP-Kanzlers!“, so die freiheitliche Landeschefin, Marlene Svazek. Der von den Salzburgern gewählte Landeshauptmann habe sich seit Anbeginn der Pandemie nämlich bereits mehrfach gegen die Interessen Salzburgs und der Salzburger Wirtschaft ausgesprochen. „Damit muss jetzt endlich Schluss sein. Salzburgs Wirtschaft steht und fällt mit dem Tourismus und der Gastwirtschaft“ erinnert die Freiheitliche etwa an die von Haslauer - trotz Warnung der Freiheitlichen Branchenvertretung - verordnete Sperrstundenvorverlegung: „Das Einzige, was die Maßnahmen von Haslauer reduziert haben, war der Branchenumsatz“, kritisiert die Freiheitliche, dass Salzburg oftmals Spitzenreiter bei den Neuinfektionen war. Auch die Germknödelverordnung oder die Betriebsschließungen gehen auf Haslauer zurück.

Nebenbei erwähnt Svazek, dass es wohl für einen Krisengipfel zur Rettung der Wintersaison Mitte September wohl etwas spät ist: „Und genau wie letztes Jahr haben ÖVP und Grüne den Sommer verschlafen und stehen vollkommen unvorbereitet und konzeptlos da. Eine Planungssicherheit für die Gastwirtschaft ist wieder einmal verunmöglicht worden.“ Die Freiheitliche führt aus, dass Gastro-Mitarbeiter, die ohnehin durch die Zwangsmaßnahmen der Regierung Mangelware sind, nicht spontan Ende November angestellt werden, sondern bereits Monate zuvor an den Betrieb gebunden werden müssen. „Wir fordern daher von Landeshauptmann Haslauer, sich am morgigen Gipfeltreffen strikt gegen die von ÖVP und Grünen geplante 1G-Regel einzusetzen“, so Svazek.


© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.