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24. März 2020

Marlene Svazek: In der Krise müssen Gemeinden weiter zusammenrücken!

Freiheitliche Landesparteiobfrau baut in der Krise auf Entscheidungen auf kleiner Ebene mit großer Wirkung.

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Sofern eine Krise etwas Positives hat, dann, dass sie zeigt, dass sich die Menschen in Salzburg gerade im Ernstfall aufeinander verlassen können“, zeigt sich Salzburgs FPÖ-Landesparteiobfrau und Vizebürgermeisterin von Großgmain Marlene Svazek hinsichtlich der Nachbarschaftshilfe begeistert: „Trotzdem wir voneinander Abstand halten müssen, rücken wir gerade näher zusammen und schauen aufeinander“, so Svazek über eine gesellschaftliche Reaktion auf die derzeitige Ausnahmesituation, der man nun auch auf Gemeindeebene Schritt halten muss: „Und selbst die Gemeinden können jetzt ihren Beitrag leisten“, so die Vizebürgermeisterin. So regt Svazek an, in Zeiten der Krise die Kindergartenbeiträge in den Gemeinden zu reduzieren und damit eine kulante Lösung für Familien, die es gerade ohnehin nicht leicht haben, zu erreichen. „Das sind leicht zu beschließende Maßnahmen, die aber gerade jetzt helfen und eine Gemeinde auch stemmen kann“, schließt Svazek.


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