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29. Juli 2021

Marlene Svazek: Keine Veräußerungen der Wohnbaudarlehen an Banken!

Freiheitliche lehnen Verkauf von Wohnbaudarlehen aktuell ab und fordern Sicherheit für Mieter und Eigentümer.

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Die Wohnbauförderung und das damalige Darlehensmodell sind letztendlich Sozialleistungen und kein Profitmodell für Kreditinstitute“, hält Salzburgs Freiheitliche Klubobfrau Marlene Svazek in Anbetracht der erneuten Veräußerungsdebatte eingangs fest. Bereits im Jahr 2014 habe die ÖVP ohne Not versucht, für das kurzfristig schnelle Geld den Banken ein gutes Geschäft zu vermitteln: „Bevor Finanzreferent Stöckl die Wohnbaudarlehen zum Schleuderpreis an die ÖVP-Hausbank verkauft, sollten jedenfalls die Alternativen Berücksichtigung finden“, fordert die Freiheitliche, dass das Land den Darlehensnehmern zunächst mit attraktiven Rückzahlungsangeboten entgegenkommt.

In Anbetracht der Rückzahlungsmodalitäten sind Banken nämlich für gewöhnlich weitaus weniger kulant als das Land. Auch wenn Stöckl öffentlich beteuert, dass es für Mieter keine Verschlechterungen gibt, so ist dieses Verfahren für zahlreiche Eigentümer eine riskante Reise ins Ungewisse: „Wir können es nicht zulassen, dass die Landesregierung das Schicksal zahlreicher Mieter und Eigentümer in die Hand von Bankiers legen möchte“, fordert die Freiheitliche Sicherheit für die Betroffenen Darlehensnehmer.


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