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19. Dezember 2022

Marlene Svazek: Kinder haben ein Recht auf ihre Eltern!

Familienpolitik der Landesregierung: Vom Kreißsaal in die Arbeit. Das ist keine Familienpolitik. Das ist Kommunismus!

Symbolbild aus Pixabay

„Sehr oft bleiben Mütter nicht zu Hause bei ihren ein- bis dreijährigen Kindern, weil ein Einkommen zum Auskommen einfach nicht reicht“ so Landespartei- und Klubobfrau Marlene Svazek in der Aktuellen Stunde zum Thema Elementarbildung. „Jedoch gibt es genügend Mütter, die, wenn es die finanzielle Gegebenheit hergibt, gerne Zeit mit ihren Kleinen verbringen, deswegen nur halbtags arbeiten gehen und eine vorhandene Kinderbetreuungseinrichtung nicht in Anspruch nehmen möchten.“ Unverständlich ist für Svazek auch, warum die Landesregierung zwar 1.100 Euro für einen familienexternen Betreuungsplatz finanziert, jedoch Müttern, die es vorziehen, sich um ihre Kleinkinder selbst in den ersten drei Jahre der frühkindlichen Phase zu kümmern, außen vor lässt. „Warum wird es nicht akzeptiert, wenn Eltern ihre Kinder zu Hause erziehen wollen, aber wenn es ein Fremder macht, wird es finanziell honoriert.“ Für Svazek ist es unfassbar, dass für unterschiedliche ideologische Kräfte in diesem Land frühe außerfamiliäre Erziehung das Wichtigste ist. „Das ist keine Familienpolitik“, so Svazek, die betont, dass es nicht darum geht, dem Kind ein Recht auf einen Betreuungsplatz zu geben, sondern dass wir den Kindern ein Recht auf ihre Eltern geben, ein Recht auf Liebe und ein Recht auf Zuneigung. Im Gegensatz dazu verweist Svazek bei den Ausführungen der NEOS auf ein berühmtes Ostbahn Kurti-Lied: „Weil in da Arbeit - in da Arbeit muaß ma ollas geb′n“. „Das ist der ideologische Anspruch der NEOS, aber auch der anderen Parteien. Vom Kreißsaal sofort in die Betreuungseinrichtung. Am besten 24/7. Dafür gibt es nur ein Wort: Kommunismus! Und das will sicher keiner von uns"


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