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08. Jänner 2021

Marlene Svazek: LAbg. Scheinasts Behauptungen zur Triage in den SALK frei erfunden

Dringliche Anfrage entlarvt Aussagen der Grünen als Lügen. Freiheitliche erwarten öffentliche Entschuldigung.

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Als frei erfundene Behauptung, ja Lüge kann man nach Beantwortung der freiheitlichen Dringlichen Anfrage durch Gesundheitsreferent Christian Stöckl die Wortmeldung von Grünen-Abgeordnetem Josef Scheinast in der Ausschusssitzung vom 16. Dezember bezeichnen. „Scheinast erklärte in vorbildlichstem Anschober-Sprech, dass man aus Kapazitätsgründen auf Salzburgs Intensivstationen nur mehr Menschen aufnimmt, von denen man hofft, dass man sie mit intensivmedizinischen Maßnahmen durchbringen wird“, so Klubobfrau Marlene Svazek. Der Grüne verwies damit auf in den SALK stattfindende Triagen: „Hier werden Ängste geschürt, wissentlich, dass es eine Lüge ist. Man stelle sich vor, ein Freiheitlicher würde im Salzburger Landtag derartige Behauptungen aufstellen.“

Die Freiheitliche bezieht sich dabei auf die Beantwortung einer dahingehenden Dringlichen Anfrage von Gesundheitsreferent Christian Stöckl, der Triagen ob der von Scheinast behaupteten intensivmedizinischen Kapazitätsproblemen strikt verneint. „Ebenso bestätigt Stöckl in der Beantwortung, dass im Gegensatz zu den Behauptungen Scheinasts, die COVID-19-Sterblichkeit auf der Intensivstation nicht bei 35, sondern bei ca. 11 Prozent liegt“, so Svazek, die vor allem die Angst- und Panikmache von Scheinast streng verurteilt. „Das Wort der Grünen Fraktion im Landtag ist grundsätzlich infrage zu stellen, wenn dort mit Lügen und falschen Behauptungen gearbeitet wird. Ich erwarte mir eine öffentliche Entschuldigung von Scheinast für dessen Lügen im Landesparlament.“


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