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28. Mai 2021

Marlene Svazek: Lasst die Kinder in Ruhe!

Expertenmeinungen warnen vor Kinderimpfaktionen mit bedingt zugelassenen Impfstoffen und plädieren auf ethische Grundsätze

Ein Bild von Landesparteiobfrau LAbg. Vzbgm. Marlene Svazek, BA

Landesparteiobfrau LAbg. Vzbgm. Marlene Svazek, BA

„Lasst unsere Kinder und Jugendlichen in Ruhe!“ fordert heute Salzburgs Freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek eindringlich aufgrund der Pläne von Landes- und Bundesregierung hinsichtlich ihrer intensiven Kinderimpfaktion und bezieht sich auf weit verbreitete und untermauerte Expertenmeinungen dazu. Die Freiheitlichen halten den Vorstoß, langfristig-unerprobte Medikamente an Kindern und Jugendlichen einzusetzen für ein besorgniserregendes Unterfangen. So sollen in den kommenden Monaten hunderttausende Kinder mit „bedingt für den Markt zugelassenen Impfstoffen“ geimpft werden. „Die Datenlage zeigt, dass gesunde Kinder und Jugendliche durch SARS-CoV-2 nicht mehr gefährdet sind als durch andere saisonale Erkältungsviren. Damit eine Impfung erwiesenermaßen mehr nutzt als schadet muss somit auch das Risiko von Nebenwirkungen extrem gering, ja nichtig sein. Das ist es aber nicht“, so Svazek, die sich dabei ausschließlich auf Expertisen und nicht auf politische Meinungsbilder bezieht.

Die Fallstudien unter Jugendlichen seien überdies viel zu gering, als dass man Aufschluss über Langzeitwirkung und -schaden berichten könnte. „Kommt es zu einer Häufung von unerwünschten Nebenwirkungen in dieser Altersgruppe, könnte das vor allem auch Folgen für die Akzeptanz lang etablierter und mit ordentlicher evident hinterlegter Impfungen sein“, vermisst Svazek auch die Ethikdebatte hinter diesem Vorhaben.

Die Freiheitliche rät dem verantwortlichen Gesundheitsminister, dem Landeshauptmann sowie dem zuständigen Landesrat Stöckl dringend davon ab, besondere Bestrebungen in Richtung jugendlicher Zwangsimpfaktionen zu tätigen: „Gesunden Menschen darf man vor allem eines, nämlich nicht schaden! Bevor nicht alle impfwilligen Erwachsenen geimpft sind und wir nicht wissen, wie fortgeschritten die Immunisierung in Österreich, auch bei Kindern und Jugendlichen, bereits ist, kann über deren Impfung nicht einmal diskutiert werden“, appelliert Svazek vor allem an die Salzburger ÖVP, von diesem Vorhaben abzusehen.


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