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11. Jänner 2021

Marlene Svazek: Lockdown mit 18. Januar beenden!

Sinnloslockdown ändert nichts an Salzburgs Infektionszahlen. Freiheitliche fordern umgehende Strategieanpassung.

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Die einzigen sinkenden Zahlen sind die Umsatzzahlen“, kritisierte heute Salzburgs Freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek den anhaltenden, bundesweiten Lockdown. „In den Geschäften und im öffentlichen Umgang mit fremden Menschen halten die Österreicher einen vorbildlich-respektvollen Abstand zueinander“, zeigt die Freiheitliche Unverständnis hinsichtlich der aktuellen Restriktionen.

Aber dennoch liegen die täglichen Neuinfektionen in Salzburg weit über dem Bundesdurchschnitt: „Auch die Regierung wird nun endlich einsehen müssen, dass die Lösung für die Gesundheitskrise nicht in der Zerstörung unserer Wirtschaft liegt“, drängt Svazek auf eine Strategieanpassung und eine damit verbundene zeitnahe Öffnung von Gastronomie, Handel und Dienstleister. Geht es nach Salzburgs Freiheitlicher, sollen die Betriebe mit 18. Januar ihr reguläres Geschäft wiederaufnehmen können.

Darüber hinaus erachten die Freiheitlichen auch nicht die Fitnesscenter oder Sportstätten für die Corona-Hotspots: „Diese Einrichtungen glänzten seit Beginn der Pandemie mit einem vorbildlichen Einhalten der Maßnahmen. Hier geht es um wirtschaftliche Existenzen und um die Volksgesundheit“, zeigt die Freiheitliche Unverständnis gegenüber der mutwilligen Zerstörung einer ganzen Branche: „Menschen, die ein Gefühl für ihre Gesundheit und ihren Körper haben, werden wohl kaum krank und hochinfektiös ein Fitnesscenter besuchen“, schließt Svazek.


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