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08. September 2021

Marlene Svazek: Maskenpflicht für Ungeimpfte und Ausschluss aus gesellschaftlichem Leben treibt Spaltung voran

Aktuelle Coronamaßnahmen sorgen für Gräben, brandmarken Ungeimpfte und degradieren wichtige Polizeiarbeit.

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Es geht doch längst nicht mehr um nachhaltige und konstruktive Lösungen, sondern nur noch darum, den Ungeimpften, die sich aus höchstpersönlichen Gründen der Impfung nicht unterziehen wollen oder können, das Leben so schwer wie möglich zu machen“, so Salzburgs Freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek über die bevorstehenden Einschränkungen für Ungeimpfte. So soll künftig nämlich die Spitalsbettenauslastung darüber entscheiden, ob gesunde Menschen ohne Immunisierungsnachweis am gesellschaftlichen Leben nun teilnehmen können oder nicht.

„Wenn Haslauer von ‚Begleitmaßnahme‘ für Ungeimpfte spricht, bedeutet dies lediglich die öffentliche Zurschaustellung großer Bevölkerungsteile“, so Svazek über die FFP2-Pflicht für Ungeimpfte und ruft dabei ins Gedächtnis: „Gesellschaftliche Ausgrenzung beginnt stets mit einer Markierung!“ Besonders verwerflich für Svazek stellt sich nämlich die Brandmarkung Ungeimpfter und die einhergehende Ungleichbehandlung im öffentlichen Leben durch einen Maskenzwang dar: „Mit diesen Maßnahmen soll in der Bevölkerung der Eindruck vermittelt werden, als ob von gesunden, ungeimpften aber getesteten Bürgern eine besondere Gefahr ausgehe, die daher nun speziell behandelt werden müssen“, warnt die Freiheitliche.

Am Rande des Wahnwitzes steht jedoch die Ankündigung, dass die Exekutive im Handel von unmaskierten Kunden den Immunitätsnachweis überprüfen werde: „Wertvolle Polizeiarbeit wird damit endgültig degradiert. Anstatt die Exekutive im Kampf gegen Kriminalität einzusetzen und zu unterstützen, machen ÖVP und Grüne Polizisten zu Mund-und-Nasen Detektive“, fasst Svazek zusammen.


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