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07. Juni 2018

Marlene Svazek: NEOS wollen Wohnbauförderung zur Kommunensubvention machen

Die Freiheitlichen fordern in punkto Wohnen mehr familiäre Treffsicherheit.

Ein Foto von Marlene Svazek

Landesparteiobfrau Marlene Svazek

„Die Volkspartei soll aktuell einen pseudo-progressiven Stempel aufgedrückt bekommen“, äußerte sich heute FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek hinsichtlich des Vorhabens der zukünftigen Wohnbaulandesrätin Andrea Klambauer, Förderungen für Wohngemeinschaften stärker auszubauen. „Das ohnehin bereits familienzersetzende Strategiepapier der zukünftigen Landesregierung sucht neben den Ankündigungen in der Kinderbetreuung nun auch im Kapitel Wohnen Ihresgleichen“, führt Svazek aus. Wo tatsächlich erweiterter Förderungsbedarf herrsche, so Svazek, sind nämlich jene Bauvorhaben, in denen für Kinder ein Dach über dem Kopf geschaffen werde und betont gleichzeitig: „Diese Vorlage untergräbt den Gedanken einer Wohnbaufamilienförderung vollständig.“

Familien fördern, statt alternative Wohnformen!

Die Freiheitlichen sprechen sich daher bewusst für eine zielorientierte Wohnbauförderung mit dem Fokus auf Familien aus. Schließlich gehe es darum, die Basis unserer Gesellschaft zu fördern, anstatt alternative und temporäre Wohngemeinschaften weiter zu forcieren: „Familien sind meist Generationenprojekte und längerfristig gesehen nicht einem vorübergehenden Zweck unterworfen. Wenn Klambauers Sehnsucht nach alternativen Wohnmodellen dermaßen ausgeprägt ist, soll sie sich in einer Studenten-WG bewerben, aber bitte nicht als Landesrätin“, schließt Svazek.


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