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16. April 2018

Marlene Svazek: Nur eine Stimme für die FPÖ verhindert fünf weitere Jahre Schwarz-Grün

Freiheitliche als Schrittmacher in der Salzburger Landespolitik.

Ein Foto von Marlene Svazek

Landesparteiobfrau Marlene Svazek

Unbestritten ist, dass Wilfried Haslauer auch nach der Wahl Landeshauptmann von Salzburg bleiben wird. Entscheidend ist jedoch die Frage, welche Richtung die Regierung für die kommenden fünf Jahre einschlägt: „Soll es weiterhin eine grüne Beteiligung geben, in der Autofahrer drangsaliert werden, der Verkehr auf der Strecke bleibt und Projekte - ohne Aussicht auf Fertigstellung - angerissen bleiben? Wird es zur weiteren Verlangsamungen kommen, wenn Rössler erst ihr angestrebtes Verkehrsressort erhält? Oder wird man auch in Salzburg mit der FPÖ den Weg der Reformen und der Zukunft wählen, so wie er bereits im Bund, Oberösterreich und Burgenland erfolgreich gelebt wird.

Frischer Wind durch die FPÖ!

Ich glaube, der ÖVP täte ein frischer, junger Wind auch in Salzburg gut“, stellt Salzburgs FPÖ-Landesparteiobfrau und Spitzenkandidatin zur Landtagswahl Marlene Svazek im Anschluss an die Pressestunde auf ORF2 fest. So habe die politische Entschleunigung Haslauers durch den grünen Koalitionspartner in den letzten Jahren eingesetzt und schließlich dafür gesorgt, dass weder im Bereich günstiger Wohnungen oder im Verkehr etwas weitergeht. Auf die Tempo-80-Frage reagierte der amtierende Landeshauptmann heute mit einer weiteren Verlangsamung. So soll zwar die 80er Beschränkung für PKWs beibehalten werden, LKWs aber künftig nur noch mit 60km/h auf der Stadtautobahn unterwegs sein: „Wenigstens reagiert der Landeshauptmann auf die Forderung unterschiedlicher Tempolimits von LKW und PKW. Die Herangehensweise ist aber eine vollkommen falsche“, kritisiert Svazek, die für eine Aufhebung des 80ers plädiert. Attraktiviert gehöre jedenfalls der öffentliche Verkehr und die Anbindung an die Umlandgemeinden: „Es ist klar, wenn ich mit dem Auto lediglich 20 Minuten nach Salzburg brauche und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aber anderthalb Stunden, dass ich mich für den PKW entscheiden werde. Hier gehöre an der Taktung und am Angebot gearbeitet“, so Svazek.

Investitionen in die Zukunft nötig!

Dass dies nicht ohne öffentliche Gelder geschehen kann, ist selbstverständlich: „Das Land kiefelt noch am roten Finanzskandal, ja. Dennoch dürfen wir Projekte, die für das Vorankommen in der Stadt ausschlaggebend sind, nicht totsparen. Auch die Aufwendungen des Gitzentunnels sind hierbei zu hinterfragen“, so Svazek. Realitätsfern zeigte sich hingegen SPÖ-Kandidat Steidl, der in traditioneller sozialdemokratischer Manier die Pressestunde für illusorische Wahlversprechen nutzten wollte. So wurden schließlich vollmundig Gratis-Öffi-Tickets versprochen. Natürlich ohne ein dementsprechendes Einhaltegebot: „Ohne Aussicht auf Finanzierung wirft die SPÖ hier mit Versprechen um sich. Der Steidl-Rabatt kann zur teuren Realität für alle Salzburgerinnen und Salzburger werden“, betont Svazek. Die Freiheitlichen streben eine Regierungsbeteiligung an, werden sich aber nicht um jeden Preis verkaufen: „Sollte die ÖVP am kommenden Sonntag zu stark werden, wird sie erneut die Bindung mit schwachen Grünen eingehen. Nur mit einer starken Stimme für die FPÖ verhindert man weitere fünf Jahre Schwarz-Grün im Land Salzburg“, schließt Svazek.


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