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29. Jänner 2020

Marlene Svazek: ÖVP bei Debatte zur Dringlichkeit höchst emotional

Landeshauptmann verliert Contenance und wehrt sich mit Zwischenrufen gegen Rede der Freiheitlichen Klubobfrau

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Bereits in der Debatte zur Dringlichkeit des Antrags der FPÖ bezüglich Baustopp der 380-kV-Freileitung bis zum VwGH-Entscheid gingen die Wogen hoch. Höchst emotional und mittels Zwischenrufe versuchte sich die ÖVP gegen die Rede der Freiheitlichen Klubobfrau im Salzburger Landtag Marlene Svazek zur Wehr zu setzen: „Seit Jahren wird zugewartet. Der Landeshauptmann ist tatenlos. Doch pünktlich zu jenem Zeitpunkt, an dem der Baustopp im Landtag thematisiert wird, gibt es plötzlich eine Reaktion aus Wien“, fasste Svazek die derzeitige Bewegung rund um die Anrainerproteste am Rengerberg gegen die Freileitung zusammen.


Erwirkt wurde aber lediglich die Verhinderung einer Zwangsräumung: „Eine Räumung bzw. Auflösung der Protestaktion am Rengerberg, die ohnehin nur stattfindet, weil man beim Bau der Leitung die Interessen und Bedürfnisse der Bewohner bewusst ignoriert hatte“, so Svazek. „Nicht der Landeshauptmann ist an die Anrainer herangetreten. Es waren die Anrainer, die den Dialog mit Haslauer gesucht haben“, erinnert die Freiheitliche an den Protestzug vom 25.November 2019.


Auf den Populismusvorwurf der ÖVP reagierte der Freiheitliche LAbg. Andreas Schöppl: „Wenn Populismus, dem Volk zugewandt bedeutet, heißt das, dass wir das Ohr bei der Bevölkerung haben. Diesen Vorwurf tragen wir mit Würde."


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