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26. März 2018

Marlene Svazek: ORF-Kampagne mit schweren qualitativen Mängeln

Aktuelle Berichterstattung wirft schiefes Licht auf GIS-Medien

Ein Foto von Marlene Svazek

Landesparteiobfrau NAbg. Marlene Svazek

„Dass der ORF in Wahlkampfzeiten gern als parteiliches Wahlkampfinstrument fungiert, ist ohnedies bekannt. Dennoch könnte die momentane Kampagnisierung gegen den FPÖ-Wahlkampf auch etwas subtiler abgehandelt werden, als lediglich durch ein paar fahl-recherchierte Pfennigbeiträge“, zeigt sich FPÖ-Landesparteiobfrau und Spitzenkandidatin NAbg. Marlene Svazek über die derzeitige Berichterstattung verwundert. Vor allem deshalb, da bisher stets ein korrekter, professioneller Kontakt zu sämtlichen Redakteuren des ORF-Salzburg gepflegt worden war. Konkret spricht die FPÖ-Landeschefin zwei aktuelle Machwerke des GIS-finanzierten Senders an: „In der Berichterstattung am vergangenen Mittwoch in Salzburg Heute über die SN-Diskussion am 20.März im Pongau wurde ausschließlich mein Fernbleiben thematisiert, dessen Begründung jedoch gänzlich verschwiegen. Dass ich als gewählte Nationalratsabgeordnete meiner Verpflichtung und Verantwortung im Zuge von Plenarsitzungen entsprechen werde, müsste eigentlich außer Frage stehen“, so Svazek. „Interessant ist darüber hinaus das Detail, dass über das Fernbleiben Haslauers bei der SN-Diskussion am Montag davor kein einziges Wort verloren wurde“, führt Svazek aus.

Salzburgs Militärstandort ungefährdet!

Ein zweiter Zwischenfall bezieht sich auf einen Bericht am darauffolgenden Samstag auf salzburg.orf.at. Dort wurde erzählt, SPÖ-Kandidat Walter Steidl fordere die FPÖ-Spitzenkandidatin auf, sich für den Fortbestand des Militärstandortes Salzburg einzusetzen: „Schade, dass Walter Steidl der Einladung von Landesverteidigungsminister Kunasek und mir am Freitag, dem 9.März nicht folgen wollte, sonst wüsste er, dass der Standort Salzburg weiterhin erhalten bleibt“, erklärt Svazek. „Darüber hinaus hätte man auch bei der betreffenden Stelle Auskunft erfragen können, wie das in redlichem Journalismus prinzipiell auch üblich ist“, richtet Svazek ihre Kritik an den ORF.


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