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08. Februar 2019

Marlene Svazek: Personalhöchststand bei Polizei im Land Salzburg

Anstieg bei Polizisten im Land Salzburg. FPÖ-Stadtwache soll dazu entlasten.

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Es grenzt schon an Ironie, wenn sich sozialdemokratische Kapazunder über den Sicherheitszustand in unserem Bundesland kritisch äußern“, betonte heute Salzburg FPÖ-Klubobfrau Marlene Svazek hinsichtlich des von der SPÖ inszenierten Personal-Hickhacks in der Polizei. Schließlich war es die rote Politik der letzten Jahre, die einen Zuwachs an Sicherheitskräften überhaupt erst notwendig macht, erklärt Svazek mit Hinblick auf den Anstieg der Kriminalität in Österreich seit dem berühmten Jahr 2015. Die aktuellen Polizeizahlen (im Anhang) weisen einen Personalanstieg für Salzburg aus. „Dass sich jetzt rote Gewerkschafter obendrein öffentlich über Polizisten mokieren, die sich in Karenz oder Krankenstand befinden, ist letztklassig. Seit jeher werden diese in den Personalstand miteingerechnet. Es wäre zudem an der Zeit, das Schlechtreden der Polizei zu beenden. Welcher junge Mensch soll sich noch für die Polizei entscheiden, wenn permanent Schauermärchen in die Welt gesetzt werden?“, setzt Svazek fort. Das Credo des freiheitlichen Innenministers Herbert Kickl, der die Versäumnisse seiner Vorgänger ausräumen muss, sei es, die Polizei jedenfalls wieder attraktiver zu gestalten.


Wichtiger sei es jetzt, dem erhöhten Sicherheitsbedarf der Bevölkerung mit bereits erprobten Konzepten endlich Folge zu leisten. Die FPÖ-Stadtpartei liefert dazu seit Jahren ein anschauliches Beispiel: „Jahrelang verspottet, lenkt die Stadtregierung nun doch endlich beim Thema Stadtwache ein“, freut sich Svazek. „In anderen Städten hat diese FPÖ-Idee die Polizei bereits sinnvoll entlastet. Schade, dass es immer Wahlen braucht, ehe die anderen Parteien aufwachen“, schließt die Freiheitliche.


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