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05. Juni 2019

Marlene Svazek: Salzburg längst keine Schwarz/Grün/Pinke Märchenwelt mehr

Festspielpolitiker verschließen Augen vor Brennpunkt Lehen

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Dass Salzburg längst keine heile, unberührte Märchenwelt mehr ist, dürfte sich bereits bis in die Hohe Gesellschaft der Landesregierung durchgesprochen haben. Drogenkriminalität, Autodiebstähle und Gewaltdelikte. Und seit gestern ziert ein weiteres Gewaltverbrechen die traurige Bilanz der Landeshauptstadt: „Dass Landeshauptmann Haslauer und die Schellhorns sich eher selten nach Lehen begeben, wundert nur wenig. Weder Festspielaktivitäten noch Promiempfänge finden dort statt. Dafür wird Lehen immer mehr zum Brennpunkt für Gewaltdelikte“, äußerte sich heute FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek zur Schießerei im Salzburger Ortsteil vergangenen Abend. Österreich brauche zudem wieder einen freiheitlichen Innenminister wie es Herbert Kickl war, der rigoros und konsequent in seiner Politik gegen Gewalttaten vorgeht.


Die Landespolitik habe viel zu lang weggesehen: „Wir Freiheitliche haben längst den Bedarf erhöhter Sicherheitsmaßnahmen erkannt und fordern seit Jahren Lösungen vom Bürgermeister, wie etwa die Sicherheitswache!“ Die Freiheitlichen fordern daher sämtliche Landesregierungsmitglieder auf, sich auf einen lösungsorientierten Lokalaugenschein in den Salzburger Stadtteil zu begeben. „Unser Ziel ist ein nachhaltiger Sicherheitsplan, damit sich die Bürger auch außerhalb des Festspielareals in den Sommermonaten sicher fühlen“, schließt Svazek.


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Landesparteiobfrau Marlene Svazek

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