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20. Mai 2022

Marlene Svazek: Schritte bei Wolfsthematik zu zierlich

Freiheitliche fordern zum Schutz unserer Weidetiere wolfsfreie Zone

Ein Bild von Landespartei- und Klubobfrau Marlene Svazek

Landespartei- und Klubobfrau Marlene Svazek

„Bevor auch nur ein Problemwolf in Salzburg behördlich freigegeben und letztlich auch erfolgreich entnommen wird, stirbt dieser womöglich an Altersschwäche“, kommentiert Salzburgs freiheitliche Landespartei- und Klubobfrau Marlene Svazek den Kuhhandel zwischen ÖVP und Grünen. „Die Schritte sind zierlich und die ÖVP stimmt den Wolfsschutzmaßnahmen einer ideologisch verwirrten Kleinpartei zu, um den Koalitionsfrieden zu erhalten.“

Svazek führt aus, dass beim Wolfsgipfel nicht der Herdenschutz, sondern der Wolfsschutz beschlossen und das Weidevieh weiter als Frühstück garniert wird. „Man ist sogar wieder einen Schritt zurückgegangen, da NGO-Juristen den Grünen ein Blankogutachten zurechtgeschrieben haben, welches unter dem Vorwand der EU-Konformität und der Aarhus-Konvention ein Massaker auf unseren Almen rechtfertigt.“ Svazek ergänzt, dass der Entnahmebescheid der Bezirksbehörden – im Gegensatz zu einer Verordnung – beeinsprucht werden kann und damit der Entnahmebescheid bis zum Sankt Nimmerleinstag hinausgezögert wird. „Wir bleiben dabei. Früher oder später braucht es ein Wildtiermanagement und wolfsfreie Zonen, die genauso ausgewiesen werden wie etwa beim Rotwild. Darauf wird die ÖVP auch irgendwann noch kommen, dann könnte es aber zu spät sein“, so Svazek.


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