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18. Februar 2021

Marlene Svazek: Wer hat Angst vor Südafrika?

Freiheitliche sehen im Mutationstrend ein Ablenkungsmanöver und warnen vor Regressansprüchen aus Südafrika

Ein Foto von Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

Klubobfrau LAbg. Marlene Svazek, BA

„Bei uns riegelt man wegen ihr ganze Bundesländer ab, doch in Südafrika kennt man sie nicht einmal“, kommentiert heute Salzburgs Freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek den Trend zu immer neuartigeren, internationalen Mutationen. Diesmal ist Südafrika an der Reihe: „Anscheinend geht auch in der CoronaAngsterzeugung vom Exotischen ein besonderer Reiz aus“, hält die Freiheitliche fest, die hinter den Mutationskampagnen den verzweifelten Versuch vermutet, die Fehler aus einem Jahr Coronapolitik kaschieren zu wollen: „Österreich steht wirtschaftlich schlechter da, als je zuvor. Dies ist auf ein miserables und dilettantisches Missmanagement der Regierung zwischen Eitelkeit und Fehlurteilen zurückzuführen. In den sog. Mutationen sucht man nun eine Rechtfertigung, diese Tendenzen aufrechterhalten zu können“, fasst Svazek die verzweifelte Situation zusammen. „Jetzt zieht man auch in Salzburg die Südafrika-Karte. Wir können nur froh sein, wenn uns Südafrika ob dieses Negativkampagnisierens nicht klagt!“

Während man in Salzburg die Gastronomie und Hotellerie weiter hinhält, öffnet man an anderen Orten der Welt wieder selbige und setzt dort wieder die Segel Richtung Normalität: „In Südafrika hat man längst die Maßnahmen gelockert. In Europas sog. Leichensack Italien genießen junge Italiener seit Wochen wieder das Dolce Vita. Aber im von Kurz regierten Österreich versucht man noch mit Angst und Todesprognosen die Menschen psychisch und wirtschaftlich zu zerstören“, so die Freiheitliche, die eine umgehende Öffnung der Gastronomie fordert.


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