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13. Mai 2019

Ministerin Hartinger-Klein unterstützt FPÖ-Salzburgs Vorstoß hinsichtlich Hundefreilaufwiesen

Artgerechte Haltung von Hunden ist den Freiheitlichen ein Anliegen

Ein Foto von BM Mag. Beate Hartinger

BM Mag. Beate Hartinger

Bei ihrem Salzburgbesuch sagte heute Bundesministerin Beate Hartinger-Klein dem Vorhaben der Salzburger Freiheitlichen vollste Unterstützung zu: „In vielen Gemeinden herrscht auf der einen Seite Leinenpflicht, gleichzeitig gibt es aber keine Möglichkeit für die Vierbeiner sich ohne Leine ordentlich auszutoben“, merkt Sozialministerin Beate Hartinger-Klein an.


Die Freiheitlichen wollen daher mit Initiativen im Bundesland auf diese Problematik aufmerksam machen: „Dem Bewegungsdrang von Hunden muss entsprochen werden, wenngleich auch Hundehalter eine Verantwortung ihren Vierbeinern und der Allgemeinheit gegenüber haben“, so Salzburgs Freiheitliche Landesparteiobfrau Marlene Svazek.


Laut einer Studie, die von der Ministerin in Auftrag gegeben wurde, gibt es keine Kampf- oder Listenhunde, die besonders aggressiv sind. Hundeattacken sind ein Produkt ihrer Umwelt und einer nicht-artgerechten Haltung.


Die von den Gemeinden eingehobene Hundesteuer könnte laut Svazek daher zweckgebunden zur Installierung sogenannter Hundefreilaufwiesen verwendet werden, um den Vierbeinern die Möglichkeit zu geben, sich auszutoben: „Wir werden dahingehend in den Gemeinden aktiv werden und unsere Vorschläge breit diskutieren“, so Svazek abschließend.


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Landesparteiobfrau Marlene Svazek

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