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11. Jänner 2021

Novelle Uni-Gesetz: Freiheitliche stellen sich hinter Studenten

Verlogene Sympathiebezeugung der Salzburger Grünen können über deren Mitbeteiligung am Zustandekommen der Novelle nicht hinwegtäuschen.

Ein Foto von LAbg. Dr. Andreas Schöppl

LAbg. Dr. Andreas Schöppl

Während die schwarz-grüne Bundesregierung durch die Einführung von überzogenen Mindeststudienleistungen die Studenten auf die Straße treibt, maßen sich die Salzburger Grünen an, verlogene Sympathiebezeugungen abzugeben. „Vielleicht sollte den Demonstranten besser vor Auge geführt werden, dass gerade die Grünen im Bund Verantwortung für die neue Novelle tragen“, so Landesparteisekretär Andreas Schöppl. Außerdem betont der Freiheitliche, dass gerade in Coronazeiten, in denen das vollständige Vorlesungsangebot nicht angeboten wird und Studenten ihrer Bildungschancen beraubt werden durch die Novelle ein vollkommen falsches Zeichen gesetzt wird: „Wie bereits im Sommersemester 2020, soll 2021 als „neutrales Semester“ gelten, was unter anderem bedeutet, dass Studenten, die Studienbeihilfe beziehen, keine Leistungsnachweise erbringen müssen und somit keinerlei Nachteile erfahren sollen. Dieses Semester soll daher hinsichtlich Studienbeihilfe, Mobilitätsstipendien und Studienabschluss-Stipendien aus der Wertung fallen‘“, so Schöppl.


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